Sonntag, 2. Juni 2019

Kühl und Trocken


Nein, heute geht es nicht um Weißwein oder Vorurteile über Bewohner und Humor Norddeutschlands. Wir fassen nur einmal zusammen, was der Mai uns gebracht hat. Das über die meiste Zeit kühle und trockene Wetter hat vor allem auf dem Grundstück geholfen.

So arbeiten wir zum Beispiel weiter an unserer geplanten Rasenfläche, die wir nach weiteren Lieferungen grobem und feinem Kieses einigermaßen eben bekommen möchten, bevor die Deckschicht Erde geliefert wird.



Sigi hat sich zur Aufgabe gemacht, den Felsen vor dem Wohnzimmer zu bepflanzen. Zur Zeit siedelt sie auf dem Felsen herumliegende lose Steine um, um Mulden für Steingewächse zu schaffen; ein paar sind schon da - einige kamen von selbst, andere säen und pflanzen wir selbst.

Außerdem kommt die Erneuerung der Terrasse hinter der Küche (siehe Post vom April) voran, und steht kurz vor der Vollendung. Nachdem wir nun doch alle Planken entfernen, weil sie sich mit der aufgenommenen Feuchtigkeit leicht ausdehnen, können wir darunter bequem Leerrohre für Wasser und Strom verlegen. Diese sollen ein zukünftiges (2020?) Gewächshaus versorgen.
Zur Zeit liegen an selber Stelle Paletten für ein Hochbeet mit einigen Gemüsepflanzen für diesen Sommer. Langfristig sollen sie dort an geschützter Stelle auf 15 Quadratmeter Gewächshausfläche angezogen werden, um später in ein größeres Gewächshaus oder ins Freie umziehen... aber das ist noch Zukunftsmusik.


Der wegen der leidigen Gas-Geschichte notwenige Terrassen-Wiederaufbau hat neben den Leerrohren einen weiteren positiven Nebeneffekt: Wir können bequem den angrenzenden Felsen von losen Steinen und Bewuchs befreien. Schon im ersten Jahr hatte immer wieder einmal etwas auf die Terrasse (und natürlich auch darunter) gerieselt...

Besonders freuen wir uns in diesem Monat über zwei neue Wege auf dem unteren Teil des Grundstücks, schließen diese Wege beide an Enden an, die vorher als Sackgasse nicht so viele Gründe boten, sie regelmäßig zu begehen. (Und einen Teil dieser Sackgassen hatten wir bisher verschwiegen.)
Unser Service für Euch: Ein Überblick, der Euch einen Überblick über das Grundstück verschaffen soll. Letztes Jahr stellten wir Euch im Juli und September den "Oak Path" (damals "First Path"), im August den "Birch Path" und im Oktober den Pfad vor, den wir auf der Karte als "Compass Hill Path" bezeichnen.



Die nächsten drei Filme sollen Euch "Wohlers Way" den "Ivy Path", den "Stream" und den "Heather Path" näher bringen. Heute fangen wir mit dem "Wohlers Way" an, den wir mit Hilfe eines langjährigen Freundes angelegt und nach ihm benannt haben. Er verbindet den "Ivy Path" mit dem "Compass Hill Path". 
Am Anfang des Clips Ivy Path, Wohlers Way to Compass Hill seht Ihr den Namensgeber für den Efeu-Pfad. Der Stein eignet sich wunderbar für eine Teepause.
Vor dem gerade frei geschlagenen kleinen Feld biegen wir nach links ab in den "Wohlers Way", ein gutes Stückchen durch ein Weidenwäldchen. Wenn sich nach knapp einer Minute Gehen das Gelände öffnet, sehen wir im Südwesten das Windrad unseres Nachbarn William. Wir nähern uns dem Anblick des südlichen Nachbarhauses auf der anderen Straßenseite, vor allem aber dem 'Terra Incognita' unseres eigenen Grundstückes, wie auf der Karte im südwestlichen Teil unschwer zu erkennen ist.
Wenn wir den scharfen Linksschwenk auf den leuchtenden Weißdorn hinter uns haben, steigen wir zur Steilklippe und danach zum "Compass Hill" hinauf. Dort angekommen (2:20 min), ahnt man die Dichte zum gerade eben gelaufenen "Wohlers Way". Am Ende des Filmes landen wir an der T-Kreuzung, die wir damals als Ausgangspunkt für den "Compass Hill"-Film gewählt hatten. Hier haben wir vor kurzem den Felsen frei geschnitten und davor auf gut Glück ein bißchen Rasen gesät. Mal sehen, ob sich dieser Platz zukünftig für eine geschütze Feuerstelle, einen Picknickplatz oder einfach einen Ort zum Verweilen eignet...

Nächsten Monat zeigen wir Euch die Fortsetzung des "Ivy Path" hinunter zum "Stream" (Auf der Karte orange) und zur magischen Weide.


Weil hinter der magischen (oder mystischen) Weide der Weg weiter zu unseren nördlichen und westlichen Nachbarn führt, hier zum Schluss ein kleiner Appetiser für unsere zukünftigen Gäste: Dieser Wasserfall ist das Ziel einer unserer Lieblingsspaziergänge in die Nachbarschaft.


Sonntag, 5. Mai 2019

Impressionen


Liebe/r LeserIn,
heute müsst Ihr einmal auf elaborierte Texte verzichten - stattdessen lediglich ein paar Impressionen aus dem vergangenen Monat:

Die "moonchild" (links im Bild) das erste Mal seit fünfeinhalb Jahren wieder in ihrem Element!

Auftritt für den Eingangsbereich

Terrasse mit Küchentür und Wohnzimmer

Kompost - frisch angelegt, aber noch nicht optimal bestückt

Auf dem Birkenpfad: Blick gen Osten

Blick gen Westen

Glockenblumen und sattes Grün sind die typischen Frühlingsboten Irlands.


Umwidmung alter Segelschuhe... mal sehen, was wächst.

Die Anfänge eines Steingartens

Sigi beschneidet Weißdorn.

Pfadführung über Versickerfläche

Schuppenvordach endlich geschlossen!

Zwischendurch auf dem Bantry Market

Eine Ladung Kies für die zukünftige Rasenfläche

Wieder einmal am Mizen Head

Abendessen am Küchenfenster

Eichensprössling

SCHON Mai!?


Sonntag, 7. April 2019

Frust und Lust

Warum sind sich diese Worte eigentlich so ähnlich? - Vielleicht hat es damit zu tun, dass Ersterer manchmal mit Zweiter einher geht.
Hier unsere Geschichte dazu: Ende Januar wird uns der Gastank geliefert. Da wir mit dem Gas ausschließlich kochen werden haben wir mit dem 1000-Liter-Tank ein gutes Geschäft gemacht - bekommen wir doch die erste Füllung (abzüglich der Kosten für die Aufstellung des Tankes) geschenkt. Kurz danach ist alles vorbereitet für den Anschluss, und ein Installateur kommt, um sich alles anzugucken und bei nächster Gelegenheit mit Anschlußteilen und Werkzeug wieder zu kommen.
Soweit der gute Anfang der Geschichte.
Dann jedoch meldet sich der Installateur nicht mehr, und auf Nachfragen vertröstet er uns immer wieder. In der Zwischenzeit ist Mitte März, und wir strecken die Fühler nach anderen Installateuren aus; schließlich kommt ein neuer, um uns zu eröffnen, dass sich seit ein paar Wochen die Bestimmungen zur Installation von Gas-Leitungen geändert hat: Wir müssten sicher stellen, dass alle Leitungen vom Tank zum Haus entweder 60 Zentimeter unter dem Erdboden liegen oder mit 15 Zentimetern Beton gedeckelt sind! WOW!


Wir erholen uns von dem Schreck und fangen an aufzubuddeln, was wir vor Monaten geschlossen hatten. Einen Tag lang decken wir außerdem die Terrasse hinter der Küche ab, um dort ebenfalls Beton in das Terrassen-Fundament zu schütten, um den in diesem Falle reichlich übertriebenen Bestimmungen zu genügen.

 Vorher..... Nachher......


Wenn wir schon einmal beim Zementmischen im größeren Stil sind, nehmen wir gleich ein paar andere Arbeiten in Angriff: Zum einen setzen wir Pfosten für einen Auftritt, um die beiden Terrassen vor und hinter der Küche nicht nur optisch zu verbinden, sondern auch einen organischen Übergang zum späteren Rasenstück vor der Küche zu schaffen.

Um die beiden Pfosten auf dem Deck kommt später eine schützende Wand für die Küchentür um die Ecke, Ablageplatz für Gartengeräte und eine Spüle.

Betonarbeiten, dritter Teil: Auf der anderen Seite des geplanten Rasenstückes, das ungefähr so groß wie ein Volleyballfeld sein wird, setzen wir eine Mauer, die - vom Haus aus gesehen - die häßliche Betonplatte der Kläranlage unsichtbar macht. Später wird die (ebenfalls nicht gerade hübsche) Mauer mit Natursteinen verblendet.


Im Haus gibt es auch noch so einige Baustellen; vor allem in der Küche wird gerade intensiv gearbeitet. Am vergangenen Donnerstag sind die Küchenarbeitsplatten und die Spüle eingebaut worden. Gestern kam der Wasserhahn dazu, morgen sollten wir fließend Wasser in der Küche haben...


Die Arbeiten am Küchenbogen sind im Endstadium begriffen. Noch ein bißchen Farbe hier und da, dann können wir dort einräumen, was zunächst am wichtigsten in der Küche sein wird - Schubladen und Regale sind in diesem Monat dran...

Aus den Resten von der Eiche für die Treppe haben wir die Küchenarbeitsplatten unter dem Bogen und unseren neuen Wohnzimmertisch gebaut:


Der Vorraum ist auch noch nicht völlig fertig; aber wir haben schon mal unseren Spiegel aufgehängt und darunter einen vor kurzem in einem Antiquitätenladen erstandenen Sekretär gestellt - sieht ganz ordentlich aus und bringt noch mehr Licht in das Treppenhaus.
Zum Schluss noch zwei Schmankerl: Zum Ersten haben wir nach dem Tapezieren des Küchenbogens bemerkt, wie gut man darauf "trommeln" und - den Fächergrößen entsprechend - unterschiedlich klingende Töne erzeugen kann: https://youtu.be/bqhJRDC8atM
Und zum Zweiten haben wir letztens bei einem Spaziergang über unsere Grundstücksgrenze hinaus unser Haus aus einem neuen Blickwinkel entdeckt:


Übrigens: Pünktlich mit dem einhundertsten Post dieses Blogs bringen wir in dieser Woche unsere letzten Habseligkeiten in das neue Haus!





Sonntag, 3. März 2019

Es ward Licht!

Heute beschäftigt sich unser Post einmal mit einem anderen Thema.
Seit jeher faszinieren uns Leuchttürme; wer von uns kennt nicht die Postkartenschönheit vom Westerhever Sand oder die Geschichte vom ehemaligen Flakturm auf Helgoland. Den bunten Turm vom "Außerfriesischen" oder die Weihnachtsgeschichte von James Krüss, die auf einem imaginären Leuchtturm auf den Hummerklippen spielt. Spezialisten wissen um den Wittenbergener Leuchtturm, der wenige Jahre nach Errichtung einmal komplett um einige Meter landeinwärts verschoben werden musste, oder um das Leuchtfeuer Pagensand Süd, welches jetzt im Museumshafen Oevelgönne steht. Guckt Euch mal den kurzen Film zu Pagen Süd's Umzug an.
Irland-Fans (und regelmäßige Leser unseres Blogs) wissen die Frage zu beantworten, warum der Fastnet Rock ganz in unserer Nähe als "Träne Irlands" bezeichnet wird.
Einen Leuchtturm aus anderen Gründen zu Gesicht zu bekommen, schätzen wir als Segler: Neben der Sicherheit, die ein Leuchtfeuer dem Navigator verschafft, geht einem das Herz auf, wenn Nachts der Widerschein eines lange gesuchten Lichtblitzes über dem Horizont erscheint oder tagsüber ein Turm den Weg in den sicheren Hafen weist.
Vor kurzem hatten wir die Gelegenheit, einen der über 60 aktiven irischen Leuchttürme genauer zu betrachten. Der ehemalige Leuchtturmwärter Gerald Butler führte uns an die Stätte seiner Kindheit und langjähriger Berufstätigkeit, und hatte viel zu erzählen. Der Leuchtturm Galley Head ist im Jahr 1875 in Betrieb gegangen und bietet Gästen heute neben Führungen auch die Möglichkeit in den anliegenden Gebäuden zu übernachten.
Bevor wir Euch mit Informationen überfrachten, die Ihr aus oben stehendem Link oder dem Film-Tipp unten besser und eindrucksvoller bekommt, bieten wir Euch nur ein paar Kommentare unterhalb der Bilder.


Bis wir den Turm erreichen, fahren wir durch eine Farm, danach eine schlaglochübersäte Straße hinauf, passieren zwei verschlossene Schlagbäume und kommen schließlich unvermutet genau vor der Eingangstür zum Turm zum Stehen.
Einen Blick in die ehemaligen Wohngebäude für Wärter und Familie können wir nicht werfen, weil es gerade für Gäste vorbereitet wird; im unten angekündigten 4. Teil des Filmes bekommt man jedoch am Schluß einen kurzen Eindruck davon, wie komfortabel dort früher bereits gewohnt wurde.
Während Gerald uns die Geschichte des Turmes erzählt, stehen wir direkt vor den Fresnel-Linsen des Leuchtfeuers und blicken auf die See hinaus. Es fällt einem heute schwer, sich vorzustellen, mit wieviel Mühen und Not die Seefahrt vor der Errichtung des Leuchtturms verbunden war - sieht das Seegebiet vor der Südküste Irlands selbst bei dem heute unsichtigen Wetter nicht außergewöhnlich kompliziert aus...
Jeweils fünf Linsen (in zwei Reihen übereinander - falls eine Lichtquelle einmal ausfallen sollte) ergeben die Charakteristik des Leuchtfeuers: 5 weiße Blitze in kurzer Abfolge, alle 20 Sekunden wiederholt.
Die Kennung kommt zustande, weil sich der 3 Tonnen wiegende gesamte Korpus mitsamt Linsen und Lichtquelle in einem Becken dreht, das mit Quecksilber gefüllt ist; diese Technik gilt inzwischen als veraltet, weil moderne LED sie komplett ersetzen können; nur - wohin mit dem Quecksilber? Wir sind uns mit Gerald darüber einig, dass sich dieses brisante Element am besten dort befindet, wo es schon seit bald 150 Jahren sicher lagert.
Die Leuchtmittel jedoch könnt man heute gefahrlos ersetzen. Dennoch hat diese riesige "Glühbirne" eine besondere Ästhetik. Ebenso wie eigentlich alles an dieser faszinierenden technischen und kommunikativen Einrichtung.

Unbedingt empfehlen können wir Euch die Filmreihe GREAT LIGHTHOUSE OF IRELAND, in der Euch nicht nur unser Freund Gerald begegnet, sondern viele weitere Facetten dieses besonderen Teils Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Natürlich auch ausführlich unser Haus-Leuchtfeuer auf dem Fastnet Rock.

Episode 1: A Nation Surrounded 

Episode 2: Feats of Engineering 

Episode 3: Witnesses to History 

Episode 4: A Bright Future 

Als Passwort ist "Inproduction" einzugeben.
Ger in seinem Element
Ger hat ein Buch über seine Arbeit geschrieben, das wir nicht unerwähnt lassen wollen:
Gerald Butler with Patricia Ahern: The Lightkeeper, Dublin 2012, www.theliffeypress.com
 

Sonntag, 3. Februar 2019

 Zeitenwende

Ist ja gut! Wir haben es verstanden!

Für gewöhnlich kommen Zeichen etwas subtiler daher als dieses: An einem Januarmorgen fuhr der Gaslieferant der Nachbarn unseren Briefkasten in Cappaghglass zu Schrott. Zwar bezahlt natürlich die Versicherung, aber warum sollten wir noch einen neuen Kasten aufstellen? - Unsere meiste Post kommt doch bereits seit Monaten nach Coolcaha. Was liegt nach dieser "Aufforderung" näher als unsere Zelte in Cappaghglass allmählich abzubrechen und in Coolcaha einzuziehen?
Nun, ganz soweit ist es noch nicht, weil wir noch auf den Gasanschluß warten. Der Tank soll am Dienstag kommen, der Installateur hoffentlich gleich mit. Doch dann... - aber hier kommen die Einzelheiten:
Natürlich ist noch nicht alles fertig, wie zum Beispiel an verstreuten Kartons zu sehen ist. Aber aus Kartons zu leben ist für uns seit gut fünf Jahren zum Normalzustand geworden. Immerhin öffnen wir jetzt welche, die wir seit Blankenese noch nie angerührt haben... Und so füllen sich die Abseiten, Schubladen und Regale im Obergeschoß allmählich mit Büchern, Kleinkram ...und Kartons für späteres Auspacken.






In den Bädern ist noch einiges an Arbeit übrig geblieben. Die beiden Waschbecken stehen nur auf Rahmen. Und Spiegel gibt es noch keine. Vor allem aber fehlen Ablageflächen für all die Sachen, die man im Bad so braucht... oder sollten wir doch mal über Down-Sizing nachdenken? - Wie auch immer: Die Bäder sind nutzbar, aber noch nicht maximal gemütlich.

Die Badewanne wird in dieser Woche auf Füße gesetzt und angeschlossen.

Bad im Erdgeschoß

Der Esszimmertisch ist groß genug für Essen und Werkzeug :-)


Im Wohnzimmer improvisieren wir um einen niedrigen Tisch - gesessen wird zunächst auf Kissen. Das Holz für größere Möbelstücke ist bereits günstig erstanden (dazu bald mehr), die HiFi-Anlage steht, der Beamer ist angeschlossen - den ersten Kino-Abenden steht nichts mehr im Wege.



Und das Gästezimmer ist bezugsfertig; unseren ersten Gast hatten wir kurz nach Weihnachten dort übernachten lassen - er hat nicht geklagt.



Die größte Baustelle ist immer noch die Küche. Aber Kühlschrank und Backofen sind eingebaut und funktionieren. Wie oben erwähnt, wird am Dienstag der Gasanschluß geschaffen, und damit können wir auch mit unserem neuen Herd kochen. Nicht zu heftig zunächst, weil noch eine Dunstabzugshaube fehlt...

..., und weil in der Küche weder Arbeitsflächen noch Spüle geschweige denn Spülmaschine vorhanden sind, waschen wir für hoffentlich nur kurze Zeit im Wirtschaftsraum ab. Das ist zwar etwas umständlich, aber weniger umständlich als immer von Cappaghglass nach Coolcaha zu fahren.


In West Cork hält allmählich der Frühling Einzug - neben den Arbeiten im Haus werden wir in den nächsten Wochen viel auf dem Grundstück zu tun haben. Wir freuen uns darauf!