Sonntag, 4. August 2019

Sommerfreuden



Heute kommt der vorerst letzte Teil unserer kleinen Pfad-Filmreihe - bis wir im Herbst und Winter neue Stücke unseres Grundstückes erobern; wir haben noch ein paar Bäume zu pflanzen (was wir übrigens als dringenden Rat an alle da draußen weitergeben möchten: Pflanzt Bäume!), und einen weiteren Platz zum Beflanzen haben wir schon im Sinn; doch dazu gleich. Wir starten die kurze Tour vom Mystic Willow to Uli's Rock am größten Baum unseres Grundstückes und gehen ein kurzes Stück zurück am Bach entlang (bis min 0:15). Wir biegen links in einen kleinen Schnitt durch eine ehemalige Feldsteinmauer und kommen nach kurzer Zeit (min 0:30) aus dem Tal heraus. Zur rechten Hand sehen wir die lange Reihe von Weiden, die fast von unserem Haus hier hinunter führt. Schließlich stehen wir auf dem Felsen, der schon bei min 0:26 ins Bild kam. Er ist ganz in der Nähe des Übergangs durch die o.g. Weidenreihe (ihr erkennt das gelbe Rohr aus dem Juli-Film bei min 1:02). Auf diesem Felsen sitzen wir gerne am Abend, beobachten  - je nach Uhrzeit - die Schwalben oder Fledermäuse, lauschen den raschelnden Blättern der Bäume oder bei Windstille dem Wasserfall in der Nähe. Außer den Flügeln der Windturbine unseres Nachbarn und den Kuppeln auf dem Mount Gabriel sieht man hier nichts Künstliches.
Vor der mystischen Weide im Hintergrund kommt in min 1:16 ein Stückchen Land ins Bild, das sich zum Beplanzen anbietet. Bisher stehen dort nur ein paar hagere Büsche Stechginster. Wir hoffen, der Boden ist trotzdem gut genug für den einen oder anderen Schößling.
Das ist TATSÄCHLICH ein einziger Baum!
Am Schluß des Filmchens seht Ihr die höchste Erhebung unseres Grundstückes. Wir waren noch nicht d'rauf! Ohne Machete und/oder Astsäge geht das nicht...

Ein paar Projekte sind uns im Juli - neben der Kätzchen-Bespaßung - auch noch geglückt.
Im hohen Gras läßt sich vorzüglich Verstecken und Kriegen spielen!

Der Fußboden im Schuppen ist gestrichen. Ein Projekt, das wir seit zwei Jahren vor uns her geschoben haben; eine vor einiger Zeit geschehene Überflutung des Schuppens und die lange Trocknungszeit des Betons danach, motivierten uns zu diesem Schritt... Natürlich fegt der Boden sich so auch viel besser :-)

Der Rasen wächst und ist die ersten Male gemäht - natürlich per Hand.
Die Mauer im Vordergrund ist inzwischen auch fertig - die Decksteine lassen hoffentlich genug Platz für Mauerpflanzen zum selbst aussähen; zunächst haben wir mit ein paar Wildblumensamen nachgeholfen. Mal sehen, ob wir in vier Wochen ein neues Fotomotiv haben werden...


Die Ost-Terrasse hat zwei Rankgitter (und ein Außenlicht) bekommen - und ein bißchen mehr Privatsphäre für das Zimmer hinter der großen Glastür. Außerdem kommen Besucher nicht automatisch auf die Wohnzimmertür losmarschiert - in der Annahme, es sei die Haustür.
Links wächst Hopfen, rechts eine Waldrebe

Eine weitere Rankhilfe steht am Übergang von der Versickerfläche zum Birch Path, rechts vom Rankgerüst der Anlass dazu - eine Kletterrose, die wir geschenkt bekommen haben. Am Felsen dahinter soll übrigens zukunftig ein kleiner Teich enstehen. Nass ist es dort sowieso schon länger als überall sonst...

Einige Stepping Stones liegen ebenfalls. Nach und nach sollen sie vom Haus in den Wildblumengarten und auf die vorhandenen Wege führen.

Im Haus selbst ist im Juli nicht viel passiert - das überwiegend gute Wetter hat uns immer nach draußen gelockt.
Jack und Jule begleiten uns inzwischen über das ganze Grundstück

Sonntag, 7. Juli 2019

Alles für die Katz'?

Wir haben zwei neue Mitbewohner. Vor vier Wochen bekamen wir ein Katzen-Geschwister-Pärchen in unsere Obhut. Die beiden waren im März, wenige Wochen alt, ihrer verwilderten Mutter abgenommen und von einer Tierschutzorganisation an uns vermittelt worden. Seitdem gewöhnen wir sie an uns und das Haus, in dem sie für eine Weile ausschließlich bleiben müssen, um nicht auch zu verwildern. Gemäß des Spruches, dass Kätzchen sich so verhalten, als sei ihr Umgebung ausschließlich zu ihrer Unterhaltung geschaffen worden, gestalten wir in den letzten und nächsten Wochen diese Umgebung nach ihren Bedürfnissen und unseren Möglichkeiten. Kompromisse inclusive - natürlich nur unsererseits...😊
Jack (links) und Jule

Jetzt jedoch zunächst der versprochene Film über die Fortsetzung des Efeu-Pfades Ivy Path to Stream and Mystic Willow:

Wir starten an dem kleinen Felsen, der damals auf der Suche nach Wegen über das Grundstück dazu führte, die Pfade nach links (zum Compass Hill) und rechts durch das Dickicht zu schlagen. Hinter dem gelben Entwässerungs-Rohr (dazu im nächsten Monat mehr) geht es auf den Hügel, der sich im Norden unseres Grundstückes erstreckt.
Wir biegen links ab, auf den Efeu-bewachsenen Pfad (im Juni-Post grün eingezeichnet), der zunächst am Ivy Rock vorbei führt. Dort waren wir letztes Mal links auf den Wohlers Way abgebogen. Dieses Mal halten wir uns rechts (0:55 min) und nähern uns dem westlichen Ausläufer einer langen Reihe von Weiden, die sich an einem Graben über den größten Teil des nördlichen Grundstücks erstrecken (auf der Karte als "Wood" zu erkennen). Im Hintergrund ist für einen ganz kurzen Moment (1:24 min) das Ziel unseres heutigen "Ausflugs" zu sehen...
Ein richtiger Pfad ist hier noch nicht zu erkennen - dafür ist er noch zu frisch. Mitten drin verläuft unser eigener kleiner Bach (auf der Karte hellbraun eingezeichnet), auf und an dem wir uns ab Minute 1:48 bewegen. Hier wächst alles besonders üppig und schnell - wir kommen kaum mit dem Freihalten hinterher.
Und dann taucht sie plötzlich vor uns auf (2:30 min) - die riesige Weide, unter deren Wurzeln wir die Quelle unseres kleinen Baches vermuten, aber noch nicht gefunden haben. Dafür gibt es hier die interessantesten Pflanzen zu bestaunen, von den wir hier ein Exemplar abbilden - kennt jemand den Namen?



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Um das Haus gestalten wir unseren Garten. Größere Steine legen wir aus, um sie später als Trittsteine einzufügen. An diesem Wochenende säen wir den Rasen zwischen Küche, Felsen und Sickertank.
Die meisten der oben zu sehenden Steine sind aus der inzwischen einige Jahre zurück liegenden Zeit der Fundamentierung für das Haus oder - vor zwei Jahren - für den Schuppen übrig- und in unmittelbarer Nähe liegengeblieben. Mit Sackkarre und auf Rundhölzern werden sie zu ihren endgültigen "Ruhestätten" gebracht.
Auf dem Felsen vor dem Haus verbleibt einer dieser großen Brocken als Sitzbank oder was auch immer...

 
Oben seht ihr die Birke, die wir aus Hamburg exportiert hatten, mit der Absicht, sie auf unserem zukünftigen Land einzupflanzen. Eigentlich ein Witz - gibt es doch auf unserem Grundstück Birken genug. Aber auf diese Art haben wir eine besondere Erinnerung an unsere Zeit in der Witts Allee!
Was wir dort jedoch nie angefangen haben, findet hier in ersten Schritten statt: Unser eigenes Gemüse wächst!!
Kürbis, Spinat und junge Salat-Sprösslinge

Ein großer Traum von uns war schon immer, unseren eigenen Strom zu erzeugen. Seit Anfang Juni ist der Anfang gemacht: 14 Solarpaneele haben auf dem Schuppendach ihren vorgesehenen Platz gefunden; sie versorgen das Haus mit Strom und über ein Relais den Heißwassertank mit Energie, solange keine anderen Geräte Elektrizität benötigen. Überschüssigen Strom werden wir in absehbarer Zeit leider nicht an die Stromversorgungsgesellschaft verkaufen können - das soll sich laut Klimaschutzvorhaben der irischen Regierung allerdings bald ändern. Bis dahin geht der Strom also ohne Gegenleistung an die ElectricitySupplyBoard. Hauseigene Batterien zur Lagerung als Alternative zum Verschenken erscheinen uns zu teuer in Herstellung, Anschaffung, Pflege und Entsorgung.


Zum Schluss ein paar Bemerkungen zum Juni-Wetter: Wir haben einen durchschnittlich guten Juni gehabt. Es gab einige zu kühle und viele angenehm temperierte Tage, wenig Regen, aber auch nicht übermäßig viel Sonnenschein. Nur die Obstbäume mussten wir ab und zu gießen, ansonsten kein Vergleich zum letzten Jahr. 
Die erste Juli-Woche war allerdings für Irische Verhältnisse geradezu hochsommerlich warm. Das Foto unten ist - unschwer zu erraten - ein paar Tage älter.


Kubb-Spiel auf der zukünftigen Rasenfläche



Sonntag, 2. Juni 2019

Kühl und Trocken


Nein, heute geht es nicht um Weißwein oder Vorurteile über Bewohner und Humor Norddeutschlands. Wir fassen nur einmal zusammen, was der Mai uns gebracht hat. Das über die meiste Zeit kühle und trockene Wetter hat vor allem auf dem Grundstück geholfen.

So arbeiten wir zum Beispiel weiter an unserer geplanten Rasenfläche, die wir nach weiteren Lieferungen grobem und feinem Kieses einigermaßen eben bekommen möchten, bevor die Deckschicht Erde geliefert wird.



Sigi hat sich zur Aufgabe gemacht, den Felsen vor dem Wohnzimmer zu bepflanzen. Zur Zeit siedelt sie auf dem Felsen herumliegende lose Steine um, um Mulden für Steingewächse zu schaffen; ein paar sind schon da - einige kamen von selbst, andere säen und pflanzen wir selbst.

Außerdem kommt die Erneuerung der Terrasse hinter der Küche (siehe Post vom April) voran, und steht kurz vor der Vollendung. Nachdem wir nun doch alle Planken entfernen, weil sie sich mit der aufgenommenen Feuchtigkeit leicht ausdehnen, können wir darunter bequem Leerrohre für Wasser und Strom verlegen. Diese sollen ein zukünftiges (2020?) Gewächshaus versorgen.
Zur Zeit liegen an selber Stelle Paletten für ein Hochbeet mit einigen Gemüsepflanzen für diesen Sommer. Langfristig sollen sie dort an geschützter Stelle auf 15 Quadratmeter Gewächshausfläche angezogen werden, um später in ein größeres Gewächshaus oder ins Freie umziehen... aber das ist noch Zukunftsmusik.


Der wegen der leidigen Gas-Geschichte notwenige Terrassen-Wiederaufbau hat neben den Leerrohren einen weiteren positiven Nebeneffekt: Wir können bequem den angrenzenden Felsen von losen Steinen und Bewuchs befreien. Schon im ersten Jahr hatte immer wieder einmal etwas auf die Terrasse (und natürlich auch darunter) gerieselt...

Besonders freuen wir uns in diesem Monat über zwei neue Wege auf dem unteren Teil des Grundstücks, schließen diese Wege beide an Enden an, die vorher als Sackgasse nicht so viele Gründe boten, sie regelmäßig zu begehen. (Und einen Teil dieser Sackgassen hatten wir bisher verschwiegen.)
Unser Service für Euch: Ein Überblick, der Euch einen Überblick über das Grundstück verschaffen soll. Letztes Jahr stellten wir Euch im Juli und September den "Oak Path" (damals "First Path"), im August den "Birch Path" und im Oktober den Pfad vor, den wir auf der Karte als "Compass Hill Path" bezeichnen.



Die nächsten drei Filme sollen Euch "Wohlers Way" den "Ivy Path", den "Stream" und den "Heather Path" näher bringen. Heute fangen wir mit dem "Wohlers Way" an, den wir mit Hilfe eines langjährigen Freundes angelegt und nach ihm benannt haben. Er verbindet den "Ivy Path" mit dem "Compass Hill Path". 
Am Anfang des Clips Ivy Path, Wohlers Way to Compass Hill seht Ihr den Namensgeber für den Efeu-Pfad. Der Stein eignet sich wunderbar für eine Teepause.
Vor dem gerade frei geschlagenen kleinen Feld biegen wir nach links ab in den "Wohlers Way", ein gutes Stückchen durch ein Weidenwäldchen. Wenn sich nach knapp einer Minute Gehen das Gelände öffnet, sehen wir im Südwesten das Windrad unseres Nachbarn William. Wir nähern uns dem Anblick des südlichen Nachbarhauses auf der anderen Straßenseite, vor allem aber dem 'Terra Incognita' unseres eigenen Grundstückes, wie auf der Karte im südwestlichen Teil unschwer zu erkennen ist.
Wenn wir den scharfen Linksschwenk auf den leuchtenden Weißdorn hinter uns haben, steigen wir zur Steilklippe und danach zum "Compass Hill" hinauf. Dort angekommen (2:20 min), ahnt man die Dichte zum gerade eben gelaufenen "Wohlers Way". Am Ende des Filmes landen wir an der T-Kreuzung, die wir damals als Ausgangspunkt für den "Compass Hill"-Film gewählt hatten. Hier haben wir vor kurzem den Felsen frei geschnitten und davor auf gut Glück ein bißchen Rasen gesät. Mal sehen, ob sich dieser Platz zukünftig für eine geschütze Feuerstelle, einen Picknickplatz oder einfach einen Ort zum Verweilen eignet...

Nächsten Monat zeigen wir Euch die Fortsetzung des "Ivy Path" hinunter zum "Stream" (Auf der Karte orange) und zur magischen Weide.


Weil hinter der magischen (oder mystischen) Weide der Weg weiter zu unseren nördlichen und westlichen Nachbarn führt, hier zum Schluss ein kleiner Appetiser für unsere zukünftigen Gäste: Dieser Wasserfall ist das Ziel einer unserer Lieblingsspaziergänge in die Nachbarschaft.


Sonntag, 5. Mai 2019

Impressionen


Liebe/r LeserIn,
heute müsst Ihr einmal auf elaborierte Texte verzichten - stattdessen lediglich ein paar Impressionen aus dem vergangenen Monat:

Die "moonchild" (links im Bild) das erste Mal seit fünfeinhalb Jahren wieder in ihrem Element!

Auftritt für den Eingangsbereich

Terrasse mit Küchentür und Wohnzimmer

Kompost - frisch angelegt, aber noch nicht optimal bestückt

Auf dem Birkenpfad: Blick gen Osten

Blick gen Westen

Glockenblumen und sattes Grün sind die typischen Frühlingsboten Irlands.


Umwidmung alter Segelschuhe... mal sehen, was wächst.

Die Anfänge eines Steingartens

Sigi beschneidet Weißdorn.

Pfadführung über Versickerfläche

Schuppenvordach endlich geschlossen!

Zwischendurch auf dem Bantry Market

Eine Ladung Kies für die zukünftige Rasenfläche

Wieder einmal am Mizen Head

Abendessen am Küchenfenster

Eichensprössling

SCHON Mai!?


Sonntag, 7. April 2019

Frust und Lust

Warum sind sich diese Worte eigentlich so ähnlich? - Vielleicht hat es damit zu tun, dass Ersterer manchmal mit Zweiter einher geht.
Hier unsere Geschichte dazu: Ende Januar wird uns der Gastank geliefert. Da wir mit dem Gas ausschließlich kochen werden haben wir mit dem 1000-Liter-Tank ein gutes Geschäft gemacht - bekommen wir doch die erste Füllung (abzüglich der Kosten für die Aufstellung des Tankes) geschenkt. Kurz danach ist alles vorbereitet für den Anschluss, und ein Installateur kommt, um sich alles anzugucken und bei nächster Gelegenheit mit Anschlußteilen und Werkzeug wieder zu kommen.
Soweit der gute Anfang der Geschichte.
Dann jedoch meldet sich der Installateur nicht mehr, und auf Nachfragen vertröstet er uns immer wieder. In der Zwischenzeit ist Mitte März, und wir strecken die Fühler nach anderen Installateuren aus; schließlich kommt ein neuer, um uns zu eröffnen, dass sich seit ein paar Wochen die Bestimmungen zur Installation von Gas-Leitungen geändert hat: Wir müssten sicher stellen, dass alle Leitungen vom Tank zum Haus entweder 60 Zentimeter unter dem Erdboden liegen oder mit 15 Zentimetern Beton gedeckelt sind! WOW!


Wir erholen uns von dem Schreck und fangen an aufzubuddeln, was wir vor Monaten geschlossen hatten. Einen Tag lang decken wir außerdem die Terrasse hinter der Küche ab, um dort ebenfalls Beton in das Terrassen-Fundament zu schütten, um den in diesem Falle reichlich übertriebenen Bestimmungen zu genügen.

 Vorher..... Nachher......


Wenn wir schon einmal beim Zementmischen im größeren Stil sind, nehmen wir gleich ein paar andere Arbeiten in Angriff: Zum einen setzen wir Pfosten für einen Auftritt, um die beiden Terrassen vor und hinter der Küche nicht nur optisch zu verbinden, sondern auch einen organischen Übergang zum späteren Rasenstück vor der Küche zu schaffen.

Um die beiden Pfosten auf dem Deck kommt später eine schützende Wand für die Küchentür um die Ecke, Ablageplatz für Gartengeräte und eine Spüle.

Betonarbeiten, dritter Teil: Auf der anderen Seite des geplanten Rasenstückes, das ungefähr so groß wie ein Volleyballfeld sein wird, setzen wir eine Mauer, die - vom Haus aus gesehen - die häßliche Betonplatte der Kläranlage unsichtbar macht. Später wird die (ebenfalls nicht gerade hübsche) Mauer mit Natursteinen verblendet.


Im Haus gibt es auch noch so einige Baustellen; vor allem in der Küche wird gerade intensiv gearbeitet. Am vergangenen Donnerstag sind die Küchenarbeitsplatten und die Spüle eingebaut worden. Gestern kam der Wasserhahn dazu, morgen sollten wir fließend Wasser in der Küche haben...


Die Arbeiten am Küchenbogen sind im Endstadium begriffen. Noch ein bißchen Farbe hier und da, dann können wir dort einräumen, was zunächst am wichtigsten in der Küche sein wird - Schubladen und Regale sind in diesem Monat dran...

Aus den Resten von der Eiche für die Treppe haben wir die Küchenarbeitsplatten unter dem Bogen und unseren neuen Wohnzimmertisch gebaut:


Der Vorraum ist auch noch nicht völlig fertig; aber wir haben schon mal unseren Spiegel aufgehängt und darunter einen vor kurzem in einem Antiquitätenladen erstandenen Sekretär gestellt - sieht ganz ordentlich aus und bringt noch mehr Licht in das Treppenhaus.
Zum Schluss noch zwei Schmankerl: Zum Ersten haben wir nach dem Tapezieren des Küchenbogens bemerkt, wie gut man darauf "trommeln" und - den Fächergrößen entsprechend - unterschiedlich klingende Töne erzeugen kann: https://youtu.be/bqhJRDC8atM
Und zum Zweiten haben wir letztens bei einem Spaziergang über unsere Grundstücksgrenze hinaus unser Haus aus einem neuen Blickwinkel entdeckt:


Übrigens: Pünktlich mit dem einhundertsten Post dieses Blogs bringen wir in dieser Woche unsere letzten Habseligkeiten in das neue Haus!